ProjektStadtLandJahrKategorie
Neubau Bibliothek und Bürgerservice Stadt Jena Deutschland2017Kultur
Zentralbibliothek Stadtbibliothek KölnDeutschland2017Kultur
Goethe Institut RigaRigaLettland2017Kultur

Für die Bibliothek und den Eingangsbereich des Goethe-Instituts in Riga wurden flexible Möbelstücke entworfen. Entwickelt wurde ein modulares System für Empfangstresen, Themenmöbel und Sitzbereich im Lesesaal. Die Aufstellung der Regale im Lesesaal wurde überarbeitet

Umbau des Eingangsbereichs und der Bibliothek des Goethe-InstitutsBudapestUngarn2016Kultur
Goethe InstitutBratislavaSlowakei2013Kultur
Bebauungsstudie Am kleinen WannseeBerlinDeutschland2012Wohnen

Auf dem Seegrundstück entstehen drei Villengebäude, die sich entlang einer Mittelachse, um einen gemeinsamen Hof gruppieren. Jedes Gebäude beinhaltet zwei Wohnungen, die große Dachterrassen erhalten. Durch die Positionierung der Baukörper besitzen alle Wohnungen Blick auf den See.

BibliothekHelsinkiFinnland2012Kultur

Die neue Bibliothek schafft einen neuen öffentlichen Ort im Stadtzentrum Helsinkis. In ihr sind auch weitere Kulur- und Freizeiteinrichtungen untergebracht, von Ausstellungsräumen bis zum Spa. Freiräume im Gebäude schaffen Blickbeziehungen zwischen den verschiedenen Funktionen.

Wohnungen Teplitzer StrasseBerlinDeutschland2011Wohnen
EinfamilienhausBersenbrückDeutschland2011Wohnen

Das Einfamilienhaus fügt sich in den dörflichen Maßstab der Umgebung ein. Große Einschnitte ins Volumen des Gebäudes öffnen die angegliederten Räume zum Garten und bilden innerhalb des Gebäudeperimeters  eine geschützte Übergangszone zwischen Innen- und Außenraum. 

Neubau Historisches Archiv, -Kunst und MuseumsbibliothekKölnDeutschland2011Kultur

Die Baukörper werden in einer lockeren Ansammlung von unterschiedlichen Kuben auf dem Grundstück positioniert, so entstehen  zum einen Innenhöfe zwischen den Gebäudeteilen, zum anderen setzen Rücksprünge entlang der Straße das Gebäude in Beziehung mit seinem  Kontext.

Weiterbildungs- und Entwicklunszentrums (InWent) ZschortauLeipzigDeutschland2009Bildung

Die Parkanlage des Gutshofes ist geprägt durch ihren öffentlichen Charakter, zu dem sich die Präsenz der Einrichtung von InWEnt und die Nutzung durch die Anwohner verbinden.

Studie Wohn- und Gewerbehaus am Savignyplatz 6BerlinDeutschland2009Administration
Open Air Museum Delphic Games JejuSüdkorea2009Kultur

Der „Catwalk for an Open Air Seed and Grass Exhibition“ schafft einen teilweise überdachten Erlebnispfad durch die Ausstellungsflächen. Die Struktur der Dächer setzt sich in der Gestaltung des Pavillons fort, Öffnungen in seiner Fassade ermöglichen gezielte Blicke auf die Umgebung.

Taihu New CityWixuChina2008Stadtplanung
Jeongok Museum für Vorgeschichte-GyeonggiSüdkorea2006Kultur
World Trade Center MemorialNew YorkUSA2003Wettbewerbe

No memorial can be more powerful than the site itself. The aim is not to add to what is there, but clarify and reveal the specific qualities of the site itself. The design uses simple elements – stone, glass, nature, light and gentle changes in elevation to create living places for contemplation, commemoration, and community.

Residenz Kanadischer BotschafterBerlinDeutschland2000Wohnen

Die Residenz wurde auf einem Grundstück in Berlin-Dahlem errichtet und verkörpert den Grundsatz kanadischer Lebensauffassung, der Harmonie zwischen Mensch und Natur. Gleichzeitig wird die Aufnahme der traditionellen Dahlemer Wohntradition zentrales Element für die Gestaltung der Kanadischen Residenz. Die Architektur entwickelt einen Dialog zwischen zwei Formen der Konstruktion, der massiven Steinwand und der leichten Holzrahmenstruktur. Die Erste repräsentiert den Bezug des Gebäudes zu seiner direkten Umgebung, die zweite die kanadische Bautradition. Holz ist das meistverwendete Baumaterial im kanadischen Hausbau. Als sichtbares Material prägt es den Charakter der Architektur. Die Materialwahl von Holz und Stein stellt eine Synthese deutscher und kanadischer Ästhetik dar und verbindet das Gebäude mit der umgebenden Nachbarschaft und lokalen Architektur auf der einen, sowie mit den Traditionen der darin lebenden kanadischen Botschafterfamilie auf der anderen Seite. Die Inneneinrichtung der Residenz orientiert sich stark an der bewaldeten umgebenden Landschaft und dem offenen formalen kanadischen Garten, um einen eindeutigen Bezug zwischen Innenraum und Naturraum herzustellen. Gitter aus Zedernholz und Tür- und Fensterrahmen aus Fichte erlauben weiche, visuelle und materialhafte Übergänge zwischen Architektur und Natur. Die fließenden Räume des Erdgeschosses sind für die repräsentativen Nutzungen vorgesehen, im 1.Obergeschoß befinden sich die privaten Räume des Botschafters und seiner Familie.

Fotographien: Christian Gahl

Mehr lesen
Dienstleistungszentrum WasserbanhofBonnDeutschland2000Stadtplanung

Das Projekt ist Ergebnis eines offenen Wettbewerbverfahrens für die Stadt Bonn. Bei dieser Aufgabe galt es das Ufer und die Zugänglichkeit zum Wasserbahnhof neu zu definieren und den Ort städtebaulich anzubinden bzw. zu markieren.

Ein Dienstleistungsgebäude mit einer Kartenverkaufshalle wurde am Fuß einer Rheinbrücke geplant. Somit vermittelt der Neubau zwischen der Ebene der Stadt und dem Flutbereich des Rheins. Der Turm als Referenzpunkt vom Wasser aus gesehen markiert die Stadt am Fluss und tritt durch seine Höhe in Dialog mit den Türmen der historischen Altstadt. Von der Stadt aus gesehen markiert wiederum der Turm den Wasserbahnhof.

Kunst und Design MuseumIngolstadtDeutschland2000Kultur

Die Stadt Ingolstadt lobte einen Wettbewerb über ein Museum für Design und Kunst innerhalb des Kerns der Altstadt aus. Das Grundstück befindet sich am Rand der Altstadt direkt an der Donau. In der Nachbarschaft befinden sich weitere Institutionen, die einen Bezug zu der Stadt und dem Fluss haben.

Investitionsbank BerlinBerlinDeutschland1998Administration
Wohnungsbau am KollwitzplatzBerlinDeutschland1997Wohnen
Wohngebäude PappelalleeBerlinDeutschland1997Wohnen

Das Projekt wurde durch eine städtische Wohnungsbaugesellschaft in  Auftrag gegeben, die sich nach der Wiedervereinigung in Prenzlauer Berg engagierte, den Wohnstandart zu verbessern. Das Projekt wurde mit Hilfe des Sozialwohnungsbauprogramms der InvestitionsBank Berlin realisiert.

Karl Liebknecht Str. Dufourstr LeipzigDeutschland1996Stadtplanung
Städtebau Rotaprint BlockBerlinDeutschland1993Stadtplanung
Aedes ArchitekturgalerieBerlinDeutschland1989Kultur

Die Galerie Aedes West befindet sich in den S-Bahn Bögen der Passage zwischen Savigny Platz und Bleibtreustraße, einem sehr belebten und charakteristischen Quartier des Stadtteils Charlottenburg. Die Nutzungen als Architektur Galerie, Forum und Café verteilen sich in drei Bögen, die sich als Ladenfront zur Straße präsentieren.

Jüdisches MuseumBerlinDeutschland1988Kultur